Schweizer Triennale der Skulpturen Bad RagARTz

In dem kleinen aber außerordentlich feinen Kurort Bad Ragaz, idyllisch eingebettet in die Schweizer Berge, findet seit dem Jahre 2000 alle drei Jahre eine Freilicht-Skulpturenausstellung statt. An ausgewählten Plätzen und in den Parks begegnen die schlendernden Besucher – hier gehört sich ausschließlich der gepflegte Müßiggang – den raumgreifenden Skulpturen. Übersehen kann man die Exponate nicht und man bräuchte schon größere Gärten oder Freiflächen, um sie gut in Szene zu setzen. wpid-wp-1442864018180.jpeg

Diese Freiluftgalerie, die den betuchten Liebhaber zum Kauf ermutigen soll, besticht durch das schweizerische gepflegtes Ambiente. Besonders im Bereich des Kurparks, eingerahmt von den Grand Hotels, konkurriert die prächtige Gartengestaltung  mit den reizvollen Kunstwerken.

Stefan Gort: Ebbe

Ebbe

Dennoch wurde jeder Aufstellungsort mit Bedacht gewählt und teilweise gelingt es hervorragend, die Exponate nicht nur in die Landschaft zu integrieren, sondern sie befruchten sich gegenseitig. Zum Beispiel bei der Ebbe von Stefan Gort,der die Holzbalken in eine Grassenke schmiegt oder Sonja Knapps Onda, deren Standpunkt so ausgerichtet sein muss, dass die hoch glänzende Oberfläche die Sonnenstrahlen nicht in einem Brennpunkt bündelt. Diesen Wellen wünschte man einen Aufstellungsort am Meer, z. B. in Marseille am Hafen unweit des Sonnendachs von Norman Forster.

Sonja Knapp: Onda

Onda

Sonja Knapp: Onda

Onda

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